Die größte Commodore 64 Partei nähert sich.

Um Ihnen einen Überblick über seine FM-YAM zu geben, die OPL2-Musikerweiterung, die in diesem Jahr für über 200 Anwender freigegeben wurde! Natürlich wird es auch neue Beispiele für die “endlosen musikalischen Möglichkeiten” gebe

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Das beste Online Casino finden

Herkömmliche Casinos sind schon lange nicht mehr so beliebt wie früher. Vielmehr boomen jetzt die Online Casinos, von denen beinahe jeder auch schon einmal gehört haben dürfte. Wozu man vor einigen Jahren noch extra in ein Casino fahren musste und sich entsprechend kleiden musste, ist heute nicht einmal das Verlassen des Bettes notwendig.

Online Casinos gibt es im Internet überall zu finden und die Anbieter sprießen nur so aus dem Boden. Allerdings stellt sich hier auch schnell die Frage, wie man wirklich den besten Anbieter finden kann. Sind die Online Casinos überhaupt seriös und große Gewinne möglich?

Leider gibt es gerade in diesem Bereich viele schwarze Schafe, denen man am besten einfach aus dem Weg gehen sollte. Besonders gefährlich sind Casinos, die nicht einmal eine Lizenz besitzen. Diese wurden von staatlicher Seite also weder geprüft, noch müssen sie sich anderen Prüfungen und Kontrollen unterstellen.

Wenn Sie also ein passendes Online Casino gefunden haben, dann sollten Sie zwangsläufig sofort nach einer Lizenz suchen. Hat das Casino eine Lizenz, wird man diese auch gut sichtbar irgendwo auf der Startseite finden können. Meistens unten am Seitenende, wo auch andere wichtige Informationen zu finden sind. Hat das Casino ein Lizenz, dann kann man sich zumindest schon ein wenig sicherer sein.

Wodurch zeichnet sich ein guter Anbieter aus?

Natürlich möchte auch ein guter Anbieter Gewinne erzielen, allerdings sollten diese immer angemessen sein. Schwarze Schafe dagegen zocken ihre Spieler ab, womit sie aber nur kurzfristig Erfolg haben, weil solche Anbieter nicht weiterempfohlen werden. Seriöse Online Casinos sind daher auch daran zu erkennen, dass es sie auf dem Markt schon länger gibt. Was allerdings nicht heißen muss, dass neue Casinos gleich schlecht sind.

Im Sunmaker Casino spielen macht beispielsweise wirklich Freude. Es gibt eine große Auswahl an Spielen, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Dazu gehören natürlich auch die Klassiker, die einfach nicht fehlen dürfen. Auch die Software, Grafik und gesamte Aufmachung der Seite spielen eine wichtige Rolle. Wirkt die Seite sehr stark veraltet und die gesamten Spiele hängen hinterher und wirken nicht modern, dann kann dies ein Anzeichen dafür sein, dass die Eigentümer der Seite nicht viel Geld in ihr eigenes System stecken.

Das kann verschiedene Gründe haben, ist aber beinahe nie ein gutes Zeichen. Gute Anbieter zeichnen sich außerdem durch ihre Kundenfreundlichkeit aus. Tipps bei Spielen und ein guter Support gehören einfach dazu.

Gerade als Anfänger möchte man nicht direkt ins kalte Wasser geworfen werden, sondern zunächst einige kurze Schritte wagen, dazu gehören auch Simulationen von Spielen. Dabei wird noch nicht mit Echtgeld gespielt. Ein gutes Online Casino hat also viele Facetten.

Was hat es mit den versprochenen Boni auf sich?

Beinahe jedes Online Casino verspricht zu Beginn hohe Boni, wenn man mit dem Spiel beginnt. Die Bedingung ist dabei natürlich auch, dass zunächst Geld eingezahlt wird, sonst gibt es leider gar nichts. Wobei es an dieser Stelle auch eine Tipps gibt, wie man ohne Einzahlung Boni erhält.

In den meisten Fällen sollte aber aufgepasst werden, ob dieser Bonus überhaupt ausgezahlt wird und an was für Bedingungen dieser geknüpft ist.

Hier kann es sehr sinnvoll sein, einen Vergleich zu machen, bei welchen Anbietern welcher Bonus geboten wird. Dies kann mitunter schon sehr lukrativ sein, denn Online Casinos liegt viel daran, neue Spieler anzulocken. Vorsicht ist aber besser als Nachsicht, denn ist das Geld erst einmal eingezahlt, sollte es bei Betrügern sehr schwer sein, wieder an das Geld heranzukommen.

Letztlich ist es immer wichtig auf das eigene Bauchgefühl zu hören, denn Betrüger gibt es leider überall. Daher können Empfehlungen von Freunden oder Bekannten besonders wertvoll sein. Gerade beim Test eines neuen Casinos sollte möglichst schnell die erste Auszahlung gemacht werden, damit man sicher sein kann, dass das Casino wirklich Auszahlungen tätigt. Beim ersten Mal sollten daher immer kleinere Summen eingezahlt werden, auch wenn der Bonus dann vielleicht geringer ausfällt.

Die Auswirkungen der Veränderung der Technik!

Während die 1980er Jahre vom „Brotkasten“, dem C64, geprägt waren, hat sich das Zeitalter des Computers stark verändert.

Menschen aus früheren Jahrzehnten waren froh, wenn sie ein bisschen Technik in ihrem Leben hatten. Heutzutage hat sich dieses Bild komplett gewandelt – denn die meisten Personen besitzen nicht mehr nur einen hochmodernen PC oder Laptop, sondern auch diverse andere technische Geräte. Smartphone und Tablet gehören für viele zur Grundausstattung dazu.

Was man sonst alles mit der neuesten Technik anstellen und warum die neue Technik auch beim Abnehmen helfen kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie wirkt sich diese technische Veränderung aus?

Natürlich hat die hochmoderne Technik Auswirkungen auf die Menschen. Während früher alles händisch aufgeschrieben wurde, dient heutzutage der PC oder das Handy dazu, sich alles Mögliche zu notieren.

Personen führten über das Haustelefon Gespräche und heute trägt jeder das Smartphone in der Hosentasche und funkt mal schnell die Mutter zu Hause an oder die Tante, die auf dem anderen Seite der Welt lebt.

Im heutigen Zeitalter ist das alles kein Problem mehr und man kann sagen, dass das Internet und die Technik allgemein das Leben viel bequemer gemacht haben.

Vor allem zur Kontaktaufnahme, zum Connecten mit Menschen aus aller Welt und das große Wissensgebiet, sind einige der häufigsten Dinge, für die das Internet genutzt wird.

Online-Shopping

Während man früher immer in das Geschäft gehen musste, kann man heutzutage sogar Lebensmittel bis vor die Haustür liefern lassen. Dadurch profitieren die Konsumenten von einer größeren Auswahl und der Kauf im Internet ist häufig günstiger als im Geschäft um die Ecke.

Sehr viele Menschen buchen auch ihre Reisen im Internet.

Veränderung der Studien an Universitäten

Dank der immer besser werdenden Technik können Studenten sogar von zu Hause aus lernen und müssen gar keine richtige Universität mehr besuchen. All das hat viele Vorteile – so kann ein Studium auch mal neben einer Vollzeitarbeitsstelle abgeschlossen werden. Dank der freien Zeiteinteilung und der fehlenden Bindung an einen Ort ist man viel flexibler.

Mehr Wissen zu vielen Themen

Dank des vielfältigen Angebots im Internet können sich Menschen zu jedweden Themen Informationen einholen. Heutzutage stehen vor allem die Bereiche Ernährung, Sport und Fitness an ganz oberster Stelle. Das Bewusstsein der Menschen steigt immer weiter, sodass viele Personen sich dazu entschließen, etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Die riesengroße Videoplattform Youtube mit einer exklusiven Videoauswahl zum Thema Ernährung und wie Sie ohne Hunger abnehmen können, Sport, Fitness, Yoga, Technik, Wissenschaft, Dokumentationen usw. bietet dem Besucher viel Wissen.

Apps erleichtern den Alltag

Wer kennt es nicht? Man steht am Bahnhof und möchte die Bahn noch unbedingt schaffen, wenn da nicht das dumme Anstehen an der Schlange wäre – so und in Sekundenschnelle hat man diesen Zug verpasst.

Hätte man die App der Bahn dann könnte man ganz einfach das Ticket online kaufen und dem Schaffner vorzeigen – ohne es auszudrucken oder am Schalter anstehen zu müssen.

Es gibt tausende verschiedene Apps, die das Leben der Menschen sehr erleichtern können.

Einige Beispiele, zu welchen Themen es Apps in Ihrem Store gibt:

  • Im Bereich gesunde Ernährung
  • Sport/Fitness
  • Meditationsapps
  • Fotobearbeitungsapps
  • Apps zur Übersicht der Ausgaben/Einnahmen
  • Spielapps
  • Apps zum Musik abspielen (z.B. Spotify)
  • Podcastapps
  • App um Dokumente einzuscannen
  • Trackingapps für Mahlzeiten sowie Schritte
  • Social-Media-Apps (Facebook, Instagram, Twitter usw.)

Heutzutage haben sehr viele Internetseiten automatisch auch eine App, mit der man Dinge viel schneller machen kann. Daneben gibt es auch von den Banken, Versicherungen und ähnliches Apps, um die Abwicklungen viel schneller gestalten zu können.

Fazit!

Dank der Technik ist das Leben vieler Menschen leichter und bequemer geworden. Das hat natürlich nicht nur Vorteile, sondern hat auch weitreichende Konsequenzen, dass viele Personen davon abhängig sind und unter Dauerstress stehen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, eine gute Balance zwischen Technik und Real-Life zu haben und das Handy oder den Laptop auch mal beiseite zu legen.

Eine lässige Geschichte in die Vergangenheit können Sie hier nachlesen: https://www.dienstagtreff.de/eine-geschichte-der-8-bit-computer-von-commodore/.

Der C64 prägte die 80er

Kinder der 80er Jahre kriegen zuweilen leuchtende Augen, wenn die Rede vom C64, ihrem geliebten „Brotkasten“ ist. Im Sinne des Slogans des Commodore-Gründers Jack Tramiel war der Computer auf die Bedürfnisse breiter Massen angelegt. Nicht zuletzt dieser Firmenstrategie ist es zu verdanken, dass der C64 bis heute in der Geschichte der Computer als meistverkaufter Einzel-Computer der Welt firmiert. Dass bereits das Vorgängermodell des C64, der VC-20, für Volkscomputer stand wie der Volkswagen für VW, ist allerdings eine Legende.

Gegen Computerabstürze war auch der C64 nicht gefeit. Bis heute gehören technische Fehler zur Technik wie Krankheiten zum Menschen. Doch die Möglichkeiten, sich bei Problemen wie: „Computer fährt nicht runter“ helfen lassen zu können, haben sich erheblich verbessert. Sehen Sie selbst!

Ein gewaltiger Fortschritt im Vergleich zu den 70er Jahren

Bereits im Namen des C64 ist seine Performanz ausgebreitet. Diese mutet aus heutiger Sicht mit 64 KB natürlich winzig an. Als der neue Heimcomputer im Januar 1982 das Licht der Welt erblickte, war das allerdings eine Menge. Zum Vergleich: Die Telespiele in den 1970er Jahren waren noch so limitiert, dass die Spieler sich die mitgelieferten Spielflächen auf ihren Bildschirm kleben mussten, weil nur Kapazitäten für die Bewegungen der Spielfigur vorhanden waren. Dass zudem ein zeitlicher Sprung nicht immer einen technischen Fortschritt bedeutet, beweist das Verschwinden der Joysticks, was von vielen Zeitgenossen als Verlust empfunden wird.

Viele Wege führten zu den Spielen

Der C64 gehört zu den 80er Jahren wie Facebook zum Millenium-Jahrzehnt. Als das neue Jahrzehnt mit dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan, der Geiselnahme in Teheran und dem Olympiaboykott von Moskau so hitzig begann, wurden diejenigen, die sich glücklich über einen Heimcomputer schätzen durften, als Exoten angesehen. Ende der 1980er Jahre war der Computer in deutschen Kinderzimmern hingegen ein typischer Begleiter. So mündete das Jahrzehnt mit dem C64 nach dem Ende des Kalten Kriegs in die „Spaßgesellschaft“ der Postmoderne. Für Spiele gab es mehrere Techniken: So konnte man eine „Floppy“ für Disketten, eine Datasette für Cassetten sowie ein Modul verwenden, für das es auf der Rückseite eine Verankerung gab.

Die Vorteile des C64

Der Computer bot dem Besitzer einen spielerischen Zugang zum Rest der Welt auch ohne mit dem Internet verbunden zu sein. Auch Informatiker kamen auf ihre Kosten, die sofort loslegen konnten, wenn der Computer mit dem obligatorischen Arbeitsprogramm hochgefahren war.

Im Portfolio inbegriffen waren mit der Zeit immer bessere Spiele sowie viele neue Freunde. Denn so wie sich alles in den 1950er Jahren um die wenigen Fernseher in westdeutschen Haushalten scharrte, waren Besuche bei C64-Besitzern ein geselliger Zeitvertreib. In der DDR kannte die Bevölkerung bis zuletzt zwar keinen Heimcomputer. Der Computer wie der Robotron war aber durchaus eine Attraktivität bei FDJ-Treffen und sonstigen Feierlichkeiten.

Computerspieltechnologie

Geschichte des Commodore 64

Die Weiterentwicklung der Computerspieltechnologie war über die Jahrzehnte hinweg eine Konstante. In den achtziger Jahren war es nicht anders, als die Ingenieure 1981 ein neues Chip-Projekt benötigten, um einen weiteren Schritt in der Computer-Evolution zu machen. Eingetragener Commodore 64, eingeführt von Commodore International im Januar 1982. Es war eine Maschine, die auf dem Markt bemerkenswerte Erfolge erzielte, selbst bei einem beachtlichen Preis von 595 USD. Der Commodore 64 verkaufte sich mit rund 17 Millionen Einheiten zum meistverkauften PC-Einzelmodell aller Zeiten. Der Grund für den Erfolg des Commodore 64 war, dass er anstelle eines bestimmten elektronischen Geschäfts auch im Einzelhandel verkauft wurde und sich ohne Modifikationen an alle Modelle von Heimfernsehgeräten anschließen ließ.

Commodore 64 wurde bekannt für seine rund 10.000 exklusiven kommerziellen Softwareprodukte, darunter Entwicklungstools, Büroanwendungen und Spiele. Es war zu seiner Zeit das leistungsstärkste Gerät und billiger als seine Konkurrenten wie Apple II, IBM-kompatibler PC und Ataris Computer. Die Maschine wird immer noch von vielen Computerfans als Hobby benutzt.

Die ganze Idee begann, als der Markt ein neues Chipmodell benötigte und Charles Winterble, der Manager von MOS Technology, Commodore-CEO Jack Tramiel vorschlug, eine kostengünstige Fortsetzung seines VIC-20 zu machen, die ihre ursprüngliche Idee war. Die Idee war es, den Markt für Arcade-Spiele zu erobern, doch Tramiel überlegte, stattdessen einen kostengünstigen Computer zu entwickeln, der offensichtlich die beste Entscheidung war, die er treffen konnte.

Tramiel bat sein Team zunächst, einen Prototyp mit 64 kn RAM zu erstellen, da er wusste, dass die Chips zu diesem Zeitpunkt 100 US-Dollar kosten würden. Aber Tramiel sah den Preisverfall, bevor irgendjemand es konnte, und traf die Produktion von Maschinen genau dann, wenn der Markt heiß war. Sein Team wollte den Prototyp für die Consumer Electronics Show erstellen, die 1982 stattfinden sollte, und sie haben nur 6 Wochen Zeit, um ihr Projekt zu entwerfen und zu bauen. Das gesamte Team nahm es als Herausforderung an und arbeitete an Thanksgiving und an den Weihnachtsferien. Den Ingenieuren gelang es, ein grundlegendes Design für die Ausstellung zu erstellen, und sie nannten es VIC-40, das später zu C64 wird.

VIC-40 verwendete Kassetten zum Laden von Spielen, die als Kassettenspiele bezeichnet werden, mit 64 KB RAM und 20 KB ROM. Es wurde von MOS Technology 6510/8500 CPU angetrieben, und die Grafik bot 320×200, mit 16 Farben – Definitiv topaktuell in diesem Markt.

Die Tonquelle war SID 6581/8580, bei der Fernsehlautsprecher verwendet wurden. Es werden zwei Joysticks, eine ROM-Kassette, ein Diskettendrucker und ein digitales Band unterstützt.

Der Prototyp wurde zum Mittelpunkt der Ausstellung und Tremiel setzte einen beachtlichen Preis von 595 US-Dollar für seine Produktionseinheit C64 in Rechnung. Nach dem Erfolg ihres Prototyps im Jahr 1982 begann Commodore im August desselben Jahres mit der Produktion und begann mit dem Verkauf der Einheiten in Elektronikgeschäften sowie auf Einzelhandelsmärkten.

Der Erfolg von Commodore C64 ist auch in Guinness World Records als meistverkauftes Einzelcomputermodell aller Zeiten mit einer verkauften Stückzahl von 10 bis 17 Millionen zu verzeichnen. Einige schätzen den weltweiten Verkauf sogar auf 18 bis 22 Millionen. In den Jahren 1983-1986 hatte Commodore aufgrund des erstaunlichen Erfolgs seines C64 einen Anteil von 30 bis 40 Prozent am US-amerikanischen Markt. Noch heute ist die Marke auf der ganzen Welt vertreten und jeder Spieler aus den 80ern und 90ern spricht Legenden über diese Maschine.

Eine Geschichte der 8-Bit-Computer von Commodore

Commodore International, bekannt für den Commodore 64, das meistverkaufte Einzelmodell in der Geschichte des Computersports, war eines der ersten Unternehmen, das in den Markt für Personal Computing einstieg und das erste mit einem millionenfach verkauften Computer. Sein erstes Modell war der Commodore PET.

Vor dem PET

Commodore startete lange vor der Ankunft von PCs. Sie wurde 1954 in Toronto, Ontario, Kanada, als Commodore Portable Typewriter Company vom polnischen Einwanderer Jack Tramiel gegründet. Das Unternehmen wurde 1955 als Commodore Business Machines gegründet. Im Jahr 1962 wurde sie an der New Yorker Börse als Commodore International notiert.
Als japanische Importe die meisten nordamerikanischen Schreibmaschinenhersteller Ende der 1950er Jahre aus dem Geschäft zwangen, wechselte Tramiel zu Hinzufügungsmaschinen. In den späten 1960er Jahren kamen dann japanische Addiermaschinen auf den nordamerikanischen Markt und gefährdeten Commodore erneut in seiner Existenz.

Vor dem PET

Tramiel ging nach Japan, um herauszufinden, wie man sich im Wettbewerb behaupten kann, und kam auf die Idee, elektronische Taschenrechner anstelle von mechanischen Additionsmaschinen herzustellen. Wieder einmal hatte Commodore ein erfolgreiches Produkt zur Hand – bis Texas Instruments (TI) 1975 mit Taschenrechnern auf den Markt kam, die weniger kosten als Commodore für Teile bezahlte (TI war einer der wichtigsten Lieferanten von Commodore).

Tramiel beschloss, in eine andere Richtung zu gehen, nahm ein Darlehen in Höhe von 3 Millionen Dollar auf und erwarb den Chiphersteller MOS Technology, Inc., um eine konstante Versorgung mit Chips für seine Ausrüstung zu gewährleisten. Teil der Vereinbarung war, dass Chuck Peddle, der Chip-Designer von MOS Tech, zu Commodore wechseln würde.

 
Der erste Computer des Kommodore

Vor dem Heimcomputer gab es Hobbycomputer. Das KIM-1 war eines der ersten, das als Möglichkeit für MOS Technology entwickelt wurde, seine 6502 CPU zu demonstrieren. Der KIM-1 war der weltweit erste Single-Board-Computer, als er 1976 auf den Markt kam. Es verfügte über 1 KB Speicher, eine 6-stellige LED-Anzeige,  und 15 Ein-/Ausgangsports. Es wurde für $245 verkauft und benötigte nur ein Netzteil und eine Art Gehäuse für das 9″ x 10″ Board.
Dies wurde die Grundlage für viele verschiedene Projekte und legte den Grundstein für den ersten Personalcomputer von Commodore, der 1977 auf den Markt kam.

Der Commodore PET

Commodore PET

Peddle überzeugte Tramiel davon, dass Taschenrechner eine Sackgasse seien, weshalb Commodore seine Aufmerksamkeit auf den noch jungen PC-Markt (damals oft Heimcomputer genannt) richten sollte. Peddle entwarf eine Maschine mit einem Metallgehäuse, einer Tastatur, einem eingebauten Monitor und einem eingebauten Kassettenlaufwerk zum Laden und Speichern von Software und Dateien. Dies war der Commodore PET 2001, der im Oktober 1977 auf den Markt kam.
Das PET wurde zum Teil nach der Pet Rock Mode benannt, die 1975 etwa sechs Monate dauerte. So albern es auch klingen mag, 1,5 Millionen Haustierfelsen wurden in diesem Zeitraum für je 4,00 $ verkauft, was ihren Schöpfer zu einem Millionär macht. Offiziell stand P.E.T. für Personal Electronic Transactor.

Zu dieser Zeit gab es nur zwei weitere Heimcomputer: Der Apple II, der ebenfalls auf der MOS 6502 CPU basiert, war im Juni 1977 eingetroffen und löste den Apple 1 ab, der eher ein Do-it-yourself-Projekt war. Der Apple II verkaufte sich für $1.298 mit 4 KB Speicher und konnte mit einem zusammengesetzten Monitor oder mit einem Farb- oder Schwarzweißfernseher (mit einem RF-Modulator) und einem Kassettenrekorder verwendet werden, wie es viele Haushalte bereits hatten.

Commodore 64

Der klassische Commodore 64 Heimcomputer wird wieder freigegeben.

Commodore USA hat heute eine Reihe von “Sneak Peek”-Bildern seines Prototyps eines brandneuen Commodore 64 veröffentlicht. Einer der beliebtesten Heimcomputer aller Zeiten – und ein Teil der Maschinengruppe, darunter der Commodore Vic-20, Atari 800, Apple II und IIe und Commodore Amiga, die die Art und Weise, wie Menschen mit Computern interagierten, für immer verändert haben.

Obwohl 29 Jahre seit der Veröffentlichung des C64 im Jahr 1982 vergangen sind, sagt Commodore USA, dass es eine neue Version des ehrwürdigen Computers herausbringt, komplett mit einer neuen Version des Commodore Betriebssystems, das für den modernen Tag aktualisiert wurde und einen Webbrowser und eine Microsoft Office-kompatible Suite von Produktivitätstools enthält.
Das Unternehmen sagt nicht, wann – oder definitiv, wenn – die neue Maschine freigegeben wird, aber da die Bilder Tage nach dem

1. April veröffentlicht wurden, können wir nur hoffen, dass dies kein Witz ist.

Und denken Sie daran, Commodore fleht: “Der neue Commodore 64 ist ein voll funktionsfähiger PC-kompatibler, so dass Sie sogar die neuesten Versionen von Windows installieren und verwenden können, wenn Sie wirklich das Gefühl haben, dass Sie es brauchen. Wir stellen Ihnen beim Start ein schönes grafisches Bootmenü zur Verfügung, aus dem Sie Windows auswählen können, damit Sie die Funktionalität der mitgelieferten Commodore-Betriebssysteme des neuen C64 nicht verlieren”.

wurden.
Der C64 wurde bereits 1982 veröffentlicht und dominierte die Heimcomputerszene, nachdem Millionen von Einheiten verkauft wurden.

Damals enthielt es eine vollwertige Tastatur und musste an einen Farbfernseher angeschlossen werden, der zum Monitor wurde.
Und wie das Original wird der neue C64 über eine vollständige Tastatur sowie einen klassischen Mikroschalter-Joystick verfügen, der an einen der vier USB-Ports angeschlossen wird.
Es kann über ein HDMI-Kabel mit Ihrem Smart TV verbunden werden.
Der neue C64 wird über drei Modi verfügen – den ursprünglichen C64 Basic, den VIC20 Basic und das Spielkarussell.
Im Spielekarussell-Modus können Benutzer eines der 64 klassischen integrierten Spiele in 50Hz oder 60Hz spielen.
Zu den vorinstallierten Spielen gehören Klassiker wie California Games, Paradroid und Boulder Dash; mit Neuerungen wie Attack of the Mutant Camels, Hover Bovver, Iridis Alpha und Gridrunner.
Ebenfalls enthalten sind der kürzlich veröffentlichte Shooter Galencia und das Textabenteuer Planet of Death, um diese Keyboard-Spieler zufrieden zu stellen.

zufrieden zu stellen.

“Wir freuen uns, erneut mit Koch Media zusammenzuarbeiten, um noch mehr der beliebtesten Retro-Spiele aller Zeiten auf zwei der legendärsten Heimcomputer aller Zeiten zurückzubringen, die jetzt über eine voll funktionsfähige Tastatur verfügen”, sagte Paul Andrews, Managing Director von Retro Games.
“Der C64 in voller Größe ist eine Neuinterpretation des klassischen C64-Computers und der zweite in einer geplanten Serie von Produkten, die auf dem Weg sind.”
Der C64 wird am 5. Dezember verfügbar sein und einen Preis von 199,95 $ haben.

 

Commodore 64 regierte.

Als der Commodore 64 das Personal Computing reglementierte

In den frühen 1980er Jahren, als die durchschnittlichen Kosten eines Personalcomputers 2700 Dollar betrugen und der durchschnittliche Amerikaner etwas mehr als 14.500 Dollar pro Jahr verdiente, beschloss Jack Tramiel, für Computer das zu tun, was Henry Ford für Autos mit dem Modell T getan hatte: ein Modell auf den Markt zu bringen, das billig und effizient hergestellt werden konnte, damit mehr Menschen PCs zu Hause haben konnten. “Wir entwerfen für die Massen, nicht für die Klassen”, sagte Tramiel einmal berühmt.

Tramiel einmal berühmt.

Das Ergebnis von Tramiels Bemühungen war der Commodore 64, ein Personalcomputer, der Hardware aus den sterilen Gängen von Fachgeschäften zu Einzelhändlern wie Kmart brachte. Der Preis lag im September 1982 bei 595 $ und fiel schnell auf 400 $, dann 300 $ und schließlich 190 $. Im Gegensatz zu den meisten PCs der damaligen Zeit konnte der Commodore 64 Spiele spielen. Wie das Modell T hatte es nicht die attraktivste Ästhetik – die kastenförmige Tastatur beherbergt die Eingeweide, während ein separater Monitor schnell den Arbeitsplatz überfüllte – aber es war billig genug, um 500.000 Einheiten pro Monat zu verkaufen. Bis heute ist es das meistverkaufte Einzelmodell eines Computers aller Zeiten – eine beeindruckende Statistik für eine Maschine, die Dragon’s Lair auf Kassettenband verkaufte.

Tramiel, der wegen seines mangelnden Interesses an Designeleganz oft als “Anti-Steve Jobs” galt, wurde 1928 in Polen geboren. Die Nazi-Besetzung zwang seine Familie nach Auschwitz, wo der berüchtigte SS-Kapitän und Arzt Josef Mengele Tramiel und seinen Vater für die Details des Arbeitslagers auswählte. Seine Mutter überlebte, aber sein Vater starb unter Umständen, die nie bestätigt wurden. Tramiel sagte später, dass er glaubte, dass Nazi-Experten ihm Benzin injizierten.

dass er glaubte

Tramiel, der von allem Mechanischen fasziniert war, lernte in der Armee die Reparatur von Schreibmaschinen. Nach der Entlassung eröffnete er eine Schreibmaschinenwerkstatt in der Bronx, bevor er in den 1950er Jahren nach Toronto zog. Sein Interesse wuchs zu Taschenrechnern, und in den 1970er Jahren war sein Geschäfts-Commodore, benannt nach dem von ihm bewunderten Opel Commodore-Auto, in das aufstrebende Feld der Personalcomputer involviert.

Tramiels Ziel war die Wirtschaft, und er kaufte seinen eigenen Chiphersteller MOS, um die Kosten niedrig zu halten. Das Ergebnis ihrer Bemühungen war der 6502-Prozessor, der kostengünstig und schnell eingeführt werden konnte. Nach dem Erfolg des VC-20 von Commodore, einem 300-Dollar-PC mit einem Farbmonitor (der zu diesem Preis noch nie da war), konzentrierte Tramiel alle Ressourcen seines Unternehmens auf den Commodore 64.

Der C64 verfügte über 64 Kilobyte RAM, einen schnelleren 6510-Prozessor und einen Musiksynthesizer. Obwohl nicht ganz in der Liga der teuersten Computer der Zeit, hat er den Apple II und seinen 44 Kilobyte Speicher überarbeitet. Tramiel hoffte, dass es sich um eine Art Gateway-Computer handeln würde, der in der Lage sein würde, Privatanwender in die Programmiersprache BASIC einzuführen und sie gleichzeitig mit einer Bibliothek von Bildungs- und Unterhaltungssoftware zu unterhalten. Die Programme wurden auf Disketten – die immer nur langsam zu laden waren – oder auf Datenkassetten verkauft, die mit einem zusätzlichen 75 $ Peripheriegerät abgespielt werden konnten.

Commodore Computer

Das goldene Zeitalter der Commodore Computer

Commodore PET 2001 (1977)

Der erste hauseigene Personalcomputer von Commodore, der PET (Personal Electronic Transactor), enthielt ein eingebautes Kassettenlaufwerk zur Datenspeicherung, einen kleinen monochromen Monitor und eine unangenehme Chiclet-Tastatur, die in einem schweren, all-in-one Metallgehäuse eingebrannt war. Trotz seiner Exzentrizitäten fand es frühen Erfolg in amerikanischen Schulen. Das ursprüngliche PET wird oft als eines der berühmten 1977er Trios von meist integrierten Geräten (mit dem Radio Shack TRS-80 und Apple II) in Erinnerung gerufen, die Verbraucher-PCs in großem Stil auf den Markt brachten. Commodore folgte diesem Modell von 2001 mit vielen kompatiblen Nachfolgern in ähnlichen Fällen in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren.

2Commodore VC-20 (1981)

 
Der VIC-20 markierte einen mutigen Schritt für Commodore in preiswerte Heimcomputer – der Start erfolgte bei 299,95 $ (etwa 782 $, wenn er auf Inflation eingestellt war), diese winzige Maschine trug einen Massenmarktpreis, der sie innerhalb von zwei Jahren nach ihrer Veröffentlichung auf über eine Million Einheiten (eine Premiere für einen Personalcomputer) brachte. Was ihm an technischen Fähigkeiten fehlte (nur 5K RAM, 22-spaltiges Textdisplay), wurde durch die Integration von BASIC eingebauten, Atari 2600-kompatiblen Steuerports und Farbgrafiken, die sich gut für Videospiele eignen, in der Attraktivität für Privatanwender aufgeholt.

Kommodore 64 (1982)

Commodore folgte dem VC-20 mit einem der berühmtesten und erfolgreichsten PCs aller Zeiten, dem Commodore 64, der seinen Namen von seinen integrierten 64KB System-RAM erhielt – eine beträchtliche Menge an Speicher für einen Computer in seiner Preisklasse (595 $ bei der Markteinführung, etwa 1.461 $ heute angepasst) zu dieser Zeit. Kombiniert mit beeindruckenden Grafik- und Soundfunktionen, die mit Heimvideospielkonsolen konkurrierten, verliebten sich die Verbraucher in den C64. Commodore verkaufte im Laufe seiner Lebensdauer schätzungsweise 12-17 Millionen Einheiten dieser beliebten Maschine, und die Anbieter veröffentlichten über 10.000 Softwareanwendungen für die Plattform. Heute ist der Commodore 64 eine unbestrittene Ikone der frühen PC-Ära.

Commodore SX-64 (1984)

Commodore SX-64 (1984)

1984 experimentierte Commodore mit der Verpackung seines beliebten Commodore 64 Heim-PCs in ein tragbares Paket mit integriertem Farbmonitor und Festplattenlaufwerk, das hoffentlich auch Geschäftskunden ansprechen würde. Das Ergebnis war der SX-64, der wohl der erste tragbare PC mit Farbdisplay war. Natürlich war diese Leistung mit Kosten verbunden – die Maschine benötigte für den Betrieb noch eine Standard-AC-Steckdose (keine Batterien hier) und wog 23 Pfund. Die meisten Geschäftsanwender scheuen sich vor der schweren Maschine (die lediglich eine tragbare Version einer sehr verbraucherfreundlichen Maschine ist), und sie verkaufte sich nicht so gut, wie Commodore es sich erhoffte. Das Unternehmen stellte die SX-64 1986 ein.

Commodore Plus/4 (1984)

In seinem Bestreben, sich selbst und alle anderen zu unterbieten, bevor die Angst vor einer japanischen Übernahme des amerikanischen PC-Marktes aufkommt, veröffentlichte Commodore 1984 mehrere preiswerte Heimcomputer. Der erste war der Commodore 16, ein vorgesehener Ersatz für den VC-20, der jedoch mit jeder Commodore-Maschine vor ihm völlig inkompatibel war (einschließlich meist unterschiedlicher Peripherie-Ports). Sie ist in den USA stark gesunken. Nach dem Weggang seines Gründers Jack Tramiel nahm Commodore mit dem Plus/4, der die Commodore 16-Architektur verwendete, ihn in ein neues Gehäuse mit 64KB RAM steckte und vier begrenzte, integrierte Office-Anwendungen enthielt: eine Tabellenkalkulation, eine Textverarbeitung, eine Datenbank und ein Diagrammprogramm.